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Rezension | Someday Someday | Emma Scott



KLAPPENTEXT

Kann die Liebe eine gebrochene Seele heilen?


Max hat es geschafft, von der Straße wegzukommen, und sich ein ganz neues Leben aufgebaut. Der Job als Pfleger für Pharma-Mogul Edward Marsh scheint ein Glücksfall zu sein. Doch Max hat nicht mit dem Netz aus Geheimnissen gerechnet, das die Familie Marsh umgibt. Und noch weniger mit Silas Marsh - Erbe des Pharma-Imperiums und so kalt wie Eis. Aber Max sieht den Schmerz und den Selbsthass in seinen Augen - sieht, wie er sich verzweifelt gegen die Gefühle wehrt, die zwischen ihnen aufkeimen. Doch nur, wenn Silas zu seinem wahren Selbst steht, hat ihre Liebe eine Chance.


MEINUNG

Nachdem ich Band 2 bereits zu einem Jahreshighlight gekürt habe, weil es persönliche Punkte in meinem Leben angesprochen hat und die große Bookstagram Community Band 3 als noch stärker betitelt hat, ging ich mit sehr großen Erwartungen an »Someday Someday« heran.

In vielen Fällen wird man ja herb enttäuscht, wenn man sich vorher bereits so viel Druck macht, es zu mögen. Aber nicht hier!

Someday Someday war ein grandioses Finale einer grandiosen Reihe!


Max lernen wir bereits in »Forever right now« als Sponsor von Darlene kennen und in meinem Fall auch lieben. Er hat gute Ratschläge und ist oftmals die Stimme der Vernunft. Jetzt verschlägt es ihn selbst in eine neue Stadt, wie das zuvor bei Darlene war.

Silas mochte ich von Anfang an, auch wenn ich manchmal gerne schütteln oder ihm sagen wollte, dass er nicht so streng mit sich ins Gericht gehen soll. Kopf aus, Herz an, Junge! Im Laufe der Geschichte lernen wir, wie grausam die Welt manchmal sein kann, gerade, wenn man nicht so ist, wie es der "Norm" entspricht. Und genau den Gedanken finde ich so furchtbar. Wer hat das Recht zu bestimmen, wer "normal" und wer "nicht normal" ist? Es macht mich wirklich traurig, zu sehen, dass es selbst im Jahre 2022, in dem alle so viel offener und toleranter zu sein scheinen, immer noch Leute gibt, die anderen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben. Und dass viele sich deshalb verbiegen müssen, ein Leben vorgaukeln oder gar leben müssen, das sie so gar nicht wollen, das sie nicht glücklich macht. Sehr sehr schlimm!


Ein kleiner Lichtblick nach meinen traurigen Gedanken, war dann immer Eddie. Was soll ich sagen? Es war wie immer Sidekickliebe!


Alles in allem habe ich das Finale sehr doll gefühlt und war auch etwas wehmütig, dass wir diese tollen Charaktere (auch die aus den vorherigen Bänden) nun verlassen müssen.


FAZIT

Eine Geschichte, die mich lange noch beschäftigt hat. Absolute Leseempfehlung!



Titel: Someday Someday

Autor*in: Emma Scott

Verlag: LYX

Seiten: 481

Preis: 14,00€ (Paperback)


5 von 5 Sterne

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